Unberechtigter Server-Zugriff: Aktualisieren Sie Ihr SquirrelMail auf Version 1.4.18
In der beliebten E-Mail-Oberfläche SquirrelMail haben die Entwickler direkt mehrere Sicherheitslücken geschlossen.
Das kostenlose Open-Source-Programm SquirrelMail ermöglicht Ihnen über eine PHP-Oberfläche den komfortablen Zugriff auf Ihre E-Mails. Sie sollten allerdings tunlichst darauf achten, dass Sie auf Ihrem Server die aktuelle Version 1.4.18 verwenden.
In den letzten Tagen haben die Entwickler in dem Programm nämlich unterschiedliche Schwachstellen beseitigt. Unter anderem war es Angreifern durch Cross-Site-Scripting (XSS) möglich, eigene Inhalte in Ihre Web-Oberfläche einzuschleusen und so Ihre E-Mail-Anwender auf andere Seiten umzuleiten oder dazu zu bringen, schädliche Programme herunter zu laden.
Noch gefährlicher ist eine Sicherheitslücke, die Angreifern die Serverseitige Ausführung von eigenem Code erlaubt (server-side code execution). Dadurch können diese eigene Befehle auf Ihren Server schleusen und ausführen lassen.
Aktualisieren Sie SquirrelMail möglichst schnell auf Version 1.4.18, um die Schwachstellen zu schließen.
Ähnliche
- Aktualisieren Sie die Typo3-Erweiterungen phpMyAdmin und freeCap CAPTCHA
- Schließen Sie mit Opera 9.61 gleich drei Sicherheitslücken
- Mit dem aktuellen Kerio Mailserver 6.6.2 schließen Sie zwei Sicherheitslücken
- Schließen Sie aktuelle Sicherheitslücken in PHP-Fusion mit Version 7.00.4 oder 6.01.18
- Schützen Sie Ihr Typo3-System vor Session-Hijacking, Cross-Site-Scripting & Co.
GRATIS: News + Ratgeber
Sie erhalten den Newsletter "Netzwerk Internet Sicherheit" und exklusive Angebote.
Zusätzlich erhalten Sie den Ratgeber "Das Anti-Spionage-Paket".
Wir geben Ihre Adresse nicht an Dritte weiter!
Jetzt auf CWlive
Lade...
Top 5
So finden Sie heraus, wer in Ihrem WLAN surft
Wichtiges Windows-Update: Microsoft stopft LNK-Sicherheitslücke
So beseitigen Sie das erste Sicherheitsproblem in Windows 7
Endlich stoppen Sie die Verbreitung von Viren durch den USB-Autostart
Microsoft stellt Fix-it-Tool zum Schutz vor Trojaner-Angriffen über USB-Sticks bereit
Kommentieren Sie jetzt diesen Artikel