Arne Schwarze

Schutzlos ausgeliefert - Sicherheitslücke in Adobe Acrobat und Reader wird erst am 11.03. behoben

Im Adobe Acrobat ist bereits seit letzer Woche eine Sicherheitslücke bekannt, die Angreifer bereits aktiv ausnutzen.

Adobe will sich mit einem Update aber noch Zeit bis zum 11.03. lassen. Mit manipulierten PDF-Dokumenten können Ihnen Angreifer bis dahin ungehindert Schadcode unterschieben.

Bisher gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass Sie sich durch die Nutzung von alternativen PDF-Readern nicht mit Schadcode infizieren können. Diese stürzen beim Öffnen von manipulierten PDF-Dokumenten zwar wahrscheinlich ab, dies bleibt aber ohne weitere Folgen für Sie und Ihren PC. Eine bekannte Alternative ist z.B. der Foxit Reader.

Verwenden Sie daher in nächster Zeit unbedingt nur alternative PDF-Reader zum öffnen von PDF-Dokumenten, die nicht aus absolut vertrauenswürdigen Quellen stammen. Sobald Adobe das Update für Adobe Acrobat und Adobe Reader veröffentlicht, sollten Sie es umgehend einspielen.

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