So finden Sie heraus, wer in Ihrem WLAN surft
Ob Sie nun ein verkabeltes Netzwerk oder ein WLAN betreiben: Mit dem kostenlosen MAC-Scanner finden Sie alle anderen Geräte im Netzwerk - auch uneingeladene Gäste.
Die Technik hinter dem MAC-Scanner ist simpel: Das Programm sendet einen sogenannten ARP-Request an jede Adresse Ihres Netzwerks. Computer, Netzwerk-Drucker und andere Geräte antworten auf solch eine Anfrage, sofern sie eingeschaltet sind.
Sie erhalten in dem Programm innerhalb weniger Sekunden eine Übersicht, welche Geräte sich in Ihrem Netzwerk befinden. Besonders interessant ist das Tool für WLANs. Hier prüfen Sie mit zwei Klicks, ob sich ein uneingeladener Gast in Ihrem Netzwerk aufhält. Aber auch wenn Sie fremde Netzwerke analysieren oder dokumentieren müssen: Die Übersicht der Netzwerkgeräte mit Exportfunktion erweist sich in der Praxis immer wieder als hilfreiches Werkzeug.
Nach der Installation des kostenlosen Colasoft MAC-Scanners starten Sie das Programm und wählen zunächst in der Drop-Down-Liste aus, welche IP-Adressen in Ihrem Netzwerk verwendet werden. Danach klicken Sie einfach auf "Start" und erhalten binnen Sekunden eine vollständige Liste der Geräte.
Finden sich nun in Ihrem WLAN plötzlich unerwartet viele Geräte, sollten Sie dies prüfen. Gehören diese nicht zu Ihnen, sollten Sie den Schlüssel Ihrer WLAN-Verschlüsselung erneuern und sich vergewissern, dass Sie nicht die mittlerweile unsichere Verschlüsselungsmethode WEP verwenden, sondern z.B. eine WPA2-Verschlüsselung.
GRATIS: News + Ratgeber
Sie erhalten den Newsletter "Netzwerk Internet Sicherheit" und exklusive Angebote.
Zusätzlich erhalten Sie den Ratgeber "Das Anti-Spionage-Paket".
Wir geben Ihre Adresse nicht an Dritte weiter!
Jetzt auf CWlive
Lade...
Top 5
So finden Sie heraus, wer in Ihrem WLAN surft
Wichtiges Windows-Update: Microsoft stopft LNK-Sicherheitslücke
So beseitigen Sie das erste Sicherheitsproblem in Windows 7
Endlich stoppen Sie die Verbreitung von Viren durch den USB-Autostart
Microsoft stellt Fix-it-Tool zum Schutz vor Trojaner-Angriffen über USB-Sticks bereit
Kommentieren Sie jetzt diesen Artikel