Schützen Sie sich vor der gefährlichen Router-Manipulation durch Zlob
Schützen Sie sich vor Angriffen aus dem Inneren Ihres Netzwerks. Der Virus Zlob ermöglicht Phishing und Datenspionage durch DNS-Manipulation.
Ein neuer Virus geht jetzt einen gänzlich anderen Weg, um Ihr Netzwerk zu manipulieren. Zlob versucht, die DNS-Einstellungen Ihres Routers umzuschreiben. Gelingt ihm dies, erfolgt die Namensauflösung in Ihrem Netzwerk nicht mehr mit den von Ihnen definierten DNS-Servern, sondern mit manipulierten DNS-Servern des Angreifers. Rufen Sie dann eine Internetseite auf, liefert der DNS-Server des Angreifers eine falsche IP-Adresse zurück und Sie werden unbemerkt auf eine falsche Seite gelenkt.
Der Virus kann die Einstellungen im Router allerdings nur ändern, wenn das Standardpasswort des Routers nicht geändert wurde. Bisher sind Manipulationen von Routern der Marken Linksys und Buffalo bekannt geworden.
Experten warnen bereits seit Längerem vor Angriffen aus dem inneren Netzwerk. Ein einziger infizierter Computer kann hier dafür sorgen, dass der Internetverkehr des gesamten Netzwerks umgeleitet wird. Sie schützen Ihre Netzwerk-Geräte vor Zlob und andren Manipulationsangriffen wie folgt:
Ähnliche
- Lässt sich auch Ihr Linksys-WAG54G2-Router beliebig fernsteuern?
- Achtung: Ihr Router wird von neuen DNS-Rebinding-Angriffen bedroht
- Datenspionage in Marktforschungsinstitut durch Programmierfehler: Verlassen Sie sich nicht auf Schutzmaßnahmen der Anbieter
- Hüten Sie sich vor iPhone-Phishing
- "Iron" bringt Ihnen Chrome-Funktionen - ganz ohne Datenspionage
Das Neueste aus dem ComputerWissen NET (?)
GRATIS: News + Ratgeber
Sie erhalten den Newsletter "Netzwerk Internet Sicherheit" und exklusive Angebote.
Zusätzlich erhalten Sie den Ratgeber "Das Anti-Spionage-Paket".
Wir geben Ihre Adresse nicht an Dritte weiter!
Jetzt auf CWlive
Lade...
Top 5
So finden Sie heraus, wer in Ihrem WLAN surft
Wichtiges Windows-Update: Microsoft stopft LNK-Sicherheitslücke
So beseitigen Sie das erste Sicherheitsproblem in Windows 7
Endlich stoppen Sie die Verbreitung von Viren durch den USB-Autostart
Microsoft stellt Fix-it-Tool zum Schutz vor Trojaner-Angriffen über USB-Sticks bereit
Kommentieren Sie jetzt diesen Artikel